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martin2020altenstadt1Am Mittwoch und Donnerstag, den 11. und 12. November war der Stationenweg zum Heiligen Martin in Altenstadt geöffnet. Fast 150 Kinder und Erwachsene nahmen zwischen 16:00 Uhr 18:00 Uhr an diesem beiden Tagen teil. 

Jede der vier Stationen war liebevoll vom Familiengottesdienstteam Altenstadt, vor allem Frau Wetzel und Frau Mayerhofer, gestaltet. Jedesmal konnte ein Teil der Martinsgeschichte angehört werden und bei Liedern mitgesungen werden. Die Audiofiles dazu konnten über unsere Homepage angehört werden. Auch konnten an jeder der Stationen die Kinder etwas aktiv selbst machen. So konnte man sich auf ein großen Holzpferd setzen (Martin als Soldat), den Mantel von Martin teilen (Treffen mit dem Bettler), ein Licht für Andere anzünden (Martin hilft) oder zum Abschluss ein ein Ausmalbild (Martin wird Bischof) mitgenommen werden. 

 

 

 

 

 

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Sehen Sie die Martinsgrüße der Osterberger Ministranten, erstellt von den Osterberger Oberministranten

 

Ein Begleiter durch die Advent- und Weihnachtszeit

als Tischkalender und Online

Kalender

Zu einem Christsein in der Welt, dazu ermuntern uns die 42 kurzen Impulse und Bilder des Tischkalenders. Ein Impulsgeber, der uns wachsen lässt in unserem Menschsein vor Gott. Mit den Überschriften:

  • Gott sagt ja zum Menschen
  • Gott sehnt sich nach dem Menschen
  • In Gott heil werden
  • Gottes Menschwerdung in mir
  • Gott bewegt unsere Herzen
  • Mit Gott aufbrechen

Zum Impuls für den Tag gibt es eine Einladung, den Tag abzuschließen. 

Der Begleiter eignet sich für ein persönliches Unterwegssein, als auch für kleine Gruppen. Er kann auch wie das Material von Exerzitien im Alltag genutzt werden.Eine Idee für Coronazeiten: Mit einem oder zwei Menschen den Weg zu gehen und sich einmal pro Woche per Telefon auszutauschen; oder mit Menschen im eigenen Haushalt ins Gespräch zu kommen. 

Tischkalender: Schutzgebühr 4,00 € + Porto; bei größeren Mengen bitte nachfragen.

Lieferung: Anfang November. 

Onlineversion: Die Impulse werden täglich per Mail zugesandt. Schutzgebühr 2,00 €


Herausgeber/Bestellung:Bischöfliches Ordinariat; Abteilung Spirituelle Dienste; Krippackerstr. 6; 86391 Leitershofen Tel 0821/3166-3301; Fax -3309 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
In Kooperation mit der City-seelsorge Kempten und der GCL
Ansprechpartnerin: Ursula Lobmaier; 0821/3166-3302, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Voll bepackt und mit Muskelkraft

Die vergangenen Wochen standen ganz im Zeichen von dem Umzug unseres Pfarrbüros ins Pfarrheim. Gepackt, aussortiert und eingelagert hat unser Büroteam unser Umzugsgut selbst. Gemeinsam mit all unseren PG weiten Hausmeistern haben wir unsere gesamten Ordner und Bücher anschließend ins Pfarrheim gebracht. Die Möbel wurden von einem Umzugsunternehmen umgezogen.

Vorab haben wir die EDV in unserem Pfarrheim auf den jetzigen Stand der Technik gebracht, nachdem die Netzwerkfirma unsere PC's und die Telekom unsere Telefone angeschlossen hat, konnte unser Pfarrbüro nun im neuen Übergangsquartier für unsere Besucher öffnen! Wir freuen uns auf Sie!

Ausblick:

Im November beginnen wir mit den Abbrucharbeiten in unserem Pfarrbüro. Im Herbst nächsten Jahres möchten wir Neueröffnung feiern!

Im Namen der Kirchenverwaltung

Pfarrer Thomas Kleinle

Kirchturm

Wie Sie vielleicht schon gesehen haben, ist die Betonsanierung an unserer Pfarrkirche mittlerweile abgeschlossen und  unser Kirchturm erstrahlt in einem neuen Anstrich. Bewusst haben wir uns hierbei nicht für eine weiße Farbe entschieden. Zum Einen wäre in kürzester Zeit wieder Verschmutzungen zu sehen – das wollten wir vermeiden. Zum Anderen wollten wir den Turm mit seiner Farbe etwas abheben vom restlichen Kirchengebäude, da wir den jahrzehntealten Weißton so nicht mehr hätten treffen können.

Turmuhr

Bei jeder Baustelle tauchen ungeplante Schwierigkeiten auf – in unserem Fall die Kirchturmuhr. Ursprünglich hatten wir geplant, nur die Zeigerwerke zu verstärken so dass sich die Uhrzeit nicht bei jedem stärkeren Wind verstellt. Die vorhanden Rostschäden an den Zeigern wollte die Kirchenverwaltung in Eigenleistung in Angriff nehmen. Mit diesem Wissen haben wir als Kirchenverwaltung die Flyer mit der Bitte um Ihre Unterstützung durch das Kirchgeld so formuliert, dass wir die Uhr reparieren wollen, aber nicht neu vergolden. Bei der Abnahme der Zeiger stellten wir allerdings fest, dass der vorhandene Rost weitaus umfangreicher war, als bisher angenommen. Nach vielen Überlegungen gemeinsam mit Fachfirmen mussten wir schließlich einsehen, dass es die einzige nachhaltige Möglichkeit war, die Zeiger fachmännisch zu entrosten, dabei teilweise neue Kupferplatten zu befestigen und anschließend die Zeiger wieder neu zu vergolden.

Alternativ wäre nur gewesen, die Zeiger unbehandelt auf den Turm zu hängen oder mit einer Farbe zu lackieren, was laut den Fachplanern nur ca. 5 Jahre gehalten hätte. Da die beweglichen Zeiger auf 30 m Höhe massiven Schwingungen ausgesetzt sind, ist einzig ein Vergolden ein Garant für eine jahrzehntelange Lösung.Die Zeiger nicht mehr auf den Turm zu montieren war ebenfalls keine wirkliche Option, da unser aller Kirchturmuhr für viele zum Ortsbild von Altenstadt gehört.Einfach haben wir es uns mit unserer Entscheidung nicht gemacht. Mit diesen Gedanken haben wir uns an den Marktgemeinderat gewandt, die uns ihre finanzielle Unterstützung zu¬gesagt haben. Nun übernehmen wir die fachmännische Entrostung und die Marktgemeinde das Vergolden der Uhr. Dafür möchten wir uns an dieser Stelle herzlich bedanken.

Ausblick: 

Im November beginnen wir mit den Arbeiten an der Sakristei und an unserem neuen barrierefreien Besucher- WC.Für alle bisherige Unterstützung an Spenden auch Ihnen ein großes Vergelt´s Gott. Nach wie vor sind wir jedoch weiter auf Ihre Spenden angewiesen, um diese Sanierungsmaßnahmen gut abschließen zu können.

Für die Kirchenverwaltung

Pfarrer Thomas Kleinle

Wie Sie wissen sind wir verpflichtet, alle Gottesdienstbesucher Namentlich inklusiv Kontaktdaten zu erfassen um ggf. Infektionsketten von Covid-19 unterbrechen zu können. Diese Erfassung dauert pro Haushalt und gerade in den letzten 5 Minuten vor dem Gottesdienst kommen mehrere gleichzeitig an.

Um die ganze Sache in der Pfarrei Zum Guten Hirten zu Beschleunigen (und zu vereinfachen) bieten wir nun die Möglichkeit, dass Sie Ihre Daten bereits zu Hause notieren und dem Ordnerdienst nur noch überreichen. Der unten stehende Vordruck wäre eine Möglichkeit. Wenn Sie keinen Drucker zu Hause haben, um dieses Blatt zu drucken, dann verwenden Sie doch einfach einen Notizzettel auf dem Sie die gleichen Daten notieren. In der Kirche Zum Guten Hirten liegen die Zettel übrigens auch aus.

Sollte das Dokument nicht angezeigt werden, dann aktualisieren Sie bitte diese Seite im Browser zum Beispiel mit der Taste "F5". Danke.

Wir trafen uns dieses Mal mit den Himmelsstürmern nicht wie gewohnt im Paulushaus, sondern in der Kirche, da hier die Auflagen aufgrund Corona besser eingehalten werden können. 

Viele Kinder, ob Kindergarten- oder Schulkinder und die Eltern, sind unserer Einladung gefolgt. Wir konnten zusammen singen, beten und haben uns sehr darüber gefreut, dass so viele Kinder am Vormittag mit uns zusammen feierten.

Es waren auch einige Kommunionkinder mit dabei, die bereits am Samstag ihren Vorstellungsgottesdienst hatten und sich trotzdem an diesem Vormittag nochmals auf den Weg in die Kirche machten. Deshalb konnten wir nicht nur unsere Himmelsstürmerkerze anzünden, sondern zusätzlich beide Kerzen der Kommunionkinder.

Wir haben über das Evangelium gesprochen, bei dem Jesus von den Pharisäern gefragt wurde, ob es recht ist Steuern an den Kaiser zu zahlen. Für die Kinder haben wir aus Pappkarton Münzen vorbereitet, auf welche sie ihren Namen und ein Bild von sich einkleben können. Diese Münze erinnert daran, dass wir ein Geschenk Gottes sind und zu Jesus gehören.

Für uns als Himmelsstürmer-Team war es ein aufbauender und erfrischender Vormittag, denn alle haben sich so wunderbar beteiligt und zu den Liedern die Bewegungen mitgemacht.

Kirche ist Gemeinde und lebt von denen, die alles organisieren und dann vor allem von den Besuchern, die kommen und mitmachen. Dies konnten wir an diesem Vormittag besonders genießen.

Zum Abschluss konnten wir gemeinsam „Gottes Liebe ist so wunderbar“ singen und die Kinder fanden noch viele Punkte, was von Gott alles so wunderbar ist. So sangen wir gemeinsam „Gottes Friede ist so wunderbar“, „Gottes Hilfe ist so wunderbar“, „Gottes Welt ist so wunderbar“, „Gottes Wege sind so wunderbar“ und „Gottes Treue ist so wunderbar“.

Und wir finden, Gottes Segen für uns, für die Kinder, für die Eltern, für die ganze Gemeinde ist so wunderbar, dass wir ihm jeden Tag danken können.

Unsere nächste Himmelsstürmer-Kirche findet am 15. November 2020 um 10 Uhr in der Kirche statt.

Wir freuen uns, wenn wir wieder viele Kinder mit ihren Eltern begrüßen dürfen.

Euer Himmelsstürmer-Team

(Barbara Blechschmidt, Bettina Fackler, Claudia Möst, Doris Käufler, Regina Straub, Theresa Wiest)

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Die Vorstellung der Erstkommunionkinder ist festes Programm in unserer PG. In Zeiten von Corona stellt uns dies auch vor neue Herausforderungen. Unsere Osterberger Kirche ist zu klein für alle 16 Kommunionkinder zusammen mit ihren Familienangehörigen.
Da sich die vorbereitenden Kommunionkinder nicht ihren Eltern und ihrer Klasse vorstellen sollten, sondern der ganzen Kirchengemeinde, ist es unter den aktuellen Bedingungen mit nur einer Messe nicht möglich. Kurzerhand wurde das Problem gelöst und zwei Messen angeboten die von Pater Thomas zelebriert wurden. Die Familien der Kinder wurden aufgeteilt und somit war auch in beiden heiligen Messen Platz für weiter Kirchenbesucher. Die Kinder stellten sich in beiden Gottesdiensten der Pfarrei vor und gestalteten diese auch aktiv mit. Das Kyrie und Fürbitten wurden von den Kindern souverän vorgelesen.
Die von den Kindern selbst gebastelten Gruppenkerzen kamen bei diesem Gottesdienst das erste mal zum Einsatz.
Das Plakat zur Erstkommunion zeigt das diesjährige Motto: „ Vertrau mir, ich bin da!“ auf dem die Kinder zu sehen sind.

 

 

 

   
   

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