Nach jahrelanger Planung ist es nun endlich so weit. Wie Sie sicher mitbekommen haben, geht die Hangsanierung in Herrenstetten los.

Im Zuge dessen wird die Bergenstetterstraße für Fahrzeuge zunächst gesperrt. Die Treppenanlage hoch zur Kirche ist aktuell nicht begehbar. Ein fußläufiger Zugang zur Kirche ist jedoch über die Zufahrt zum Friedhof möglich. Die Gottesdienste finden wie gewohnt statt.HerrenstettenHang

(c) Bild: Johanna Roth

Foto: privat; Andreas Karletshofer (Kirchenpfleger in Altenstadt), Constanze Funke (Künstlerin des Bildes) und Thomas Kleinle (Pfarrer) suchen den passenden Ort für das Bild im Eingangsbereich des Pfarrheimes.Foto: Johanna Roth; Andreas Karletshofer (Kirchenpfleger in Altenstadt), Constanze Funke (Malerin des Bildes) und Thomas Kleinle (Pfarrer) suchen den passenden Ort für das Bild im Eingangsbereich des Pfarrheimes

Gemeinsam unter einem Dach"unter diesem Titel hat Conny Funke aus Kellmünz unsere 10 Kirchen der Pfarreiengemeinschaft Altenstadt auf einem Bild künstlerisch vereint. Dieses begrüßt nun unsere Besucher, wenn sie ins Pfarrheim gehen und erinnert gleichzeitig daran, dass wir als Gemeinschaft unterwegs sind und "unter einem Dach" verbunden.

Wir hoffen, dass es bald wieder möglich sein wird, dass viele Menschen beim Betreten unseres Pfarrheimes auf dieses Bild blicken können und sagen der Künstlerin ein herzliches Vergelt´s Gott für ihre Zeit und Energie, die sie in dieses Bild gesteckt hat.

Am 21.2.21 haben sich die Himmelsstürmer wieder in der Kirche zum Kinder-Gottesdienst getroffen. Das Thema Fastenzeit, umzukehren und den Blick auf das Wesentliche zu richten und damit die Dankbarkeit erkennen und leben. Die Kinder haben gute alltägliche Sachen der Dankbarkeit aufgezählt und Dinge, die nicht so gut sind. Aber beides gehört zu unserem Leben dazu. Wir haben erfahren, dass es Guckloch Menschen und Fenster Menschen gibt. Die Guckloch Menschen sehen nur durch das Guckloch und erkennen nicht alles. Die Fenstermenschen sehen viel mehr und können dadurch auch, gerade wenn es einem nicht so gut geht, trotzdem auch die guten Dinge im Leben erkennen. 

 

Blasius und Lichtmess – Was ist das eigentlich? Sind das nicht irgendwelche alten, katholischen, verstaubten Festtage, die für uns heute keine Bedeutung mehr haben? Kommt, gemeinsam wollen wir uns auf die Suche machen, was den hinter diesen Traditionen steht.

Beginnen wir mit dem Fest Lichtmess, das auch Darstellung des Herrn genannt und am 2. Februar gefeiert wird. Dabei erinnern wir uns daran, dass Jesus als kleines Kind von seinen Eltern in den Tempel nach Jerusalem gebracht wird. Dort trifft er Simeon und Hanna, die sich total freuen, dass sie in ihrem hohen Alter Jesus sehen dürfen. Auch wir können uns von dieser Freude, die die beiden gespürt haben, anstecken lassen, denn Jesus will – so komisch das auch klingen mag – auch heute zu uns in unser Leben kommen. Übrigens werden an Lichtmess werden auch alle Kerzen, die im neuen Jahr in der Kirche gebraucht werden, gesegnet.

Blasius03

Einen Tag später, also am 3. Februar denken wir dann an den Heiligen Blasius. Wer an diesem Tag schon mal in der Kirche war, der weiß, dass der Pfarrer seltsame Kerzen in der Hand hat und uns gegen Halskrankheiten segnen will. Doch wieso das eigentlich? Wer war dieser Blasius? Also: Blasius war ein Arzt und Bischof, der verfolgt wurde, weil er Christ war. Daraufhin hat er sich in einer Höhle versteckt und dort die wilden Tiere geheilt und sich um sie gekümmert. Im Gefängnis soll er dann einen Jungen, der an einer Fischgräte erstickte durch sein Gebet gerettet haben. Seitdem werden Christen an seinem Gedenktag vor Halskrankheiten gesegnet und wann brauchen wir das schon mehr als in dieser Zeit?

Blasius01        Blasius02

Blasius und Lichtmess – wie wir sehen, können diese Feste auch heute für uns noch eine Bedeutung haben, auch wenn das im ersten Moment ganz anders scheint.

Sie möchten sich täglich eine Auszeit gönnen, einen Weg zur eigenen Mitte finden, in Berührung kommen mit sich selbst, mit anderen, mit Gott und Gottes Spuren im eigenen Leben suchen.

In der Fastenzeit bietet die Diözese, über Frau Ursula Lobmaier aus Altenstadt, Exerzitien im Alltag an.

Gerne können Sie bei uns im Pfarrbüro auch die gedruckten Medien bis zum 10. Februar ordern. Wir machen dann eine Sammelbestellung.

Weitere Hinweise finden sie hier.

(c) grafik.ruth@wild.vg

(c) grafik.ruth@wild. vg

Am 17.Januar sind zur Kinderkirche, dem Himmelsstürmer Gottesdienst, zu unserer und zur Freude des Herrn, wieder sehr viele Kinder mit ihren Mamas/Papas gekommen.
Zu Beginn durfte ein kleiner Junge mit Unterstützung seiner Schwester unsere Himmelsstürmerkerze entzünden.
Heute bekamen   wir die heiligen 3 Könige zu Besuch. Schon beeindruckend was dieser Weisen / Klugen Männer aus den Sternen damals alles erfahren haben. Sie sind dem Stern, ganz im Vertrauen gefolgt und am Ende beim Kind in der Krippe angekommen. Dort fanden Sie ihren König, den Erlöser, den Retter der Welt, dem sie ihre Geschenke brachten.
Zu jeder Fürbitte wurde Weihrauch aufgelegt.
So wie der Weihrauch aufsteigt, so möge auch unser Gebet zum Herrn aufsteigen.
Gott loben und preisen können wir nicht nur mit unserem Mund, sondern mit unserem ganzen Körper. Darum tanzten wir unsere Lieder, welche wir im Moment nicht zusammen singen dürfen.
Zum Schluss durfte noch der kleine Hannes das heutige Symbol für unseren Gottesdienst auf unsere Gruppenkerze anbringen.
Natürlich konnte sich jedes Kind etwas gesegneten Weihrauch mit nach Hause nehmen. Was für ein schöner Vormittag mit so vielen Kindern. Einfach - mega genial- einfach spitze.

  

 

 

Der Erstkommunion einen Schritt näher.
Mit der weißen Albe, haben die Erstkommunionkinder nun ihr Gewand für ihr Fest, bei dem sie zum Tisch des Herrn geladen sind.
Die weise Albe erinnert uns auch an unsere eigene Taufe, was uns wiederrum erinnern möchte, dass wir getaufte Christen sind.

Die Taufkerzen symbolisieren hier nicht nur die Erinnerung an die Taufe der Erstkommunikanten, sondern hier stehen auch die 16 Taufkerzen unser Kommunionkinder für die Gemeinschaft untereinander.
Die Kommunionkinder wurden in zwei Gruppen aufgeteilt und die heilige Messe zwei Mal gefeiert, damit auch noch weitere Gemeindemitglieder die Gottesdienste mitfeiern und wir somit die Corona Regeln besser einhalten konnten.

 In der Vorbereitung zur Erstkommunion wird nun eine Pause einlegt und die Erstkommunion wurde wie 2020 in den Sommer verlegt.

  

 

Unsere Kirche krönten am 6.1. nicht wie sonst, die große Schar der königlichen Kinder, unsere vielen Sternsinger, es konnten sich wegen der Vorschriften nur einige eingeteilte Ministranten in Könige verwandeln und stellvertretend für alle anderen den Gottesdienst mitgestalten.

Durch die Straßen ziehen, den Segen bringen und Spenden wie gewohnt zu sammeln, dies war in diesem Jahr leider auch nicht möglich.

Die Projekte, die die Kinder der Sternsinger Aktion jährlich unterstützen laufen das ganze Jahr über. Und die Organisatoren rechnen langfristig mit den finanziellen Mitteln dieser oft einmaligen Spenden.

So werden dieses Jahr die Kinder in der Ukraine gefördert, die oft ohne Eltern aufwachsen müssen. Wie uns berichtet wurde, reichen in der Ukraine der Verdienst beider Elternteile nicht aus, um eine Familie über Wasser zu halten. Darum verlassen viele Erwachsene ihr zu Hause, um im Ausland mehr Geld zu verdienen. Ihre Kinder wachsen dann häufig bei Großeltern oder Freunden auf. Diese können jedoch die Eltern nur ansatzweise ersetzen.

Die Möglichkeit, dennoch etwas Gutes zu tun, dafür fanden die Bewohner von Osterberg und Weiler einen extra Flyer, auf dem über die fehlenden Könige und die Möglichkeit wie man Spenden kann, hingewiesen wurde in ihren Briefkästen. Mit dabei auch einen gesegneten Aufkleber 20 * C + M + B + 21.  

Nach dem Gottesdienst bestand auch die Möglichkeit gesegnetes Salz und Weihrauch mit nach Hause zu nehmen.

Wir sind aber trotz aller Umstände sehr dankbar, dass sich auch heuer wieder eine sehr große Anzahl freiwilliger Kinder und Jugendlichen dazu bereit erklärt haben, den Segensaufkleber und Flyer zu verteilen um dadurch Spenden für das Kindermissionswerk zu erhalten. Kinder helfen Kindern. Dieser Segen soll bei allen, die dabei sind und waren, zu einem Segen in ihrem Leben werden.

  

 

Auch in diesem Jahr konnten wir uns in der Kirche zum Abendlob zum Jahresabschluß treffen und gemeinsam Gott für das vergangene schwierige Jahr danke sagen. Trotz Corona konnten wir in unserer Gemeinde viele Gottesdienste unter den vorgegebenen Hygienevorschriften feiern. Ein herzliches Dankeschön an alle, die sich hier immer wieder die Arbeit machen, Anmeldungen entgegenzunehmen, Sitzverteilungen vorzunehmen, die Kirche zu desinfizieren und vor allem für uns Gottesdienste ausarbeiten. Für die Kantoren, die unsere Gottesdienste mit Gesang begleiten, vor allem in dieser Zeit, in der wir als Gemeinde nicht mitsingen können.

Nur durch diese wunderbaren Menschen, die sich hierzu bereit erklären, dürfen wir als Gemeinde weiterhin die Gottesdienste besuchen.

Zum Jahresabschluß haben Frau Käufler, Frau Pistel und Frau Larisch das Abendlob in einer wundervoll geschmückten Kirche gestaltet.

Wir hoffen, dass sich die Lage bald etwas entspannt und wir ein gesegnetes Jahr 2021 erleben dürfen.

 Abendlob

   
   

Ihr Gebetsanliegen  

   

Bistumsnachrichten  

Fahren Sie mit der Maus über eine Schlagzeile und sie erfahren mehr darüber.

   

Christliche Nachrichten  

Fahren Sie mit der Maus über eine Schlagzeile und sie erfahren mehr darüber.

   
  • Besuchen Sie Credo online.
  • Wir sind mit dabei und sammeln für einen guten Zweck.
   
© 2020 Pfarreiengemeinschaft Altenstadt an der Iller