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Beten und singen Sie mit bei dieser Anbetungsstunde.

 

Rund 120 Gläubige vesammelten sich am Palmsonntag coronakonform in der Kirche Zum Guten Hirten in Altenstadt. Sie hörten wie Jesus in Jerusamlem einzog und was ihn dort erwartete. Nämlich der Tod am Kreuz.

Der Kindergarten bot eine Vielzahl von kleinen Palmboschen gegen eine Spende an, die am Anfang auch gesegnet wurden.

Wir sind dankbar, die Heilige Wocheso beginnen zu dürfen.Pfarrer Kleinle beim Vorlesen des Ecangeliums

Erstkommunionkinder mit ihren Palmboschen

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Bitte unbedingt beachten. Die Gottesdienstplanung hier im Pfarrbrief ist aufgrund von Covid-19 ohne Gewähr! 

 

 

Der Pfarrgemeinderat von Altenstadt plant in Kooperation mit dem Familiengottesdienstteam Podcasts mit Bibelstellen zum Hören. Hier findet man dazu weitere Informationen. Einfach auf den Link klicken.

Bibelgeschichten zum Hören

Am ersten Freitag im März findet der Weltgebetstag der Frauen statt, den mehr oder weniger alle Frauen rund um den Globus betrifft.

Er ist die größte und älteste weltweite ökumenische Frauenbewegung. Jedes Jahr lassen wir uns begeistern von den Stärken der beteiligten Frauen, nehmen Anteil an ihren Sorgen und finden für uns selbst Ermutigung im Glauben.

Am 5.3. luden - wie schon seit Jahren.  Frauen aus unserer Gemeinde ein, das Land und die Lage in Vanuatu kennenzulernen. Uns wurde dabei die Frage gestellt, worauf wir bauen. 

Im Matthäusevangelium zeigt uns Jesus, dass wer klug und vernünftig handelt, sein Haus nicht auf Sand baut, wo Stürme, Regen und reißende Flüsse es zum Einsturz bringen. Wer auf die Worte Jesus hört, hat sein Haus auf Felsen gebaut. 

In diesem Südseeparadies kämpfen die Menschen mit schlimmen Naturkatastrophen wie Vulkanausbrüche, Erdbeben, Zyklonen und nicht zuletzt mit dem steigenden Meeresspiegel. 

Dennoch, oder vielleicht auch gerade deshalb, haben die Bevölkerung eine starke Beziehung zu Gott und seiner Natur. Sie haben es sich „auf ihr Wappen geschrieben“ in god we stand, was so viel bedeutet wie: mit Gott bestehen wir! 

Mit Gott bestehen sie den verheerenden Zyklon „Pam“ im Jahr 2015, der fast alle Häuser dieser Inseln zerstörte, aber nur 24 Menschenleben forderte.

Mit Gott bestehen die Frauen den Alltag, der noch sehr traditionell von den Männern dominiert wird. Oft werden Frauen mit Gewalt in ihren Ehen konfrontiert und ein feministisch geprägtes Leben ist dort nicht möglich.

Das farbenfrohe Titelbild für den Weltgebetstag 2021 malte die Künstlerin Juliette Pita aus Vanuatu. Es hat den Titel „Pam2“ und zeigt, dass man zwar bedroht aber doch auch geborgen sein kann. Sie hat dabei die schlimmste Naturkatastrophe der jüngsten Zeit Vanuatus verarbeitet. Dabei spielen das stürmische Meer, die Palmen, welche sich über die Frau mit ihrem Kind im Wind biegt, und dabei nicht abbricht sowie auch die Toten dieses Zyklons eine Rolle.

 

 

Nach jahrelanger Planung ist es nun endlich so weit. Wie Sie sicher mitbekommen haben, geht die Hangsanierung in Herrenstetten los.

Im Zuge dessen wird die Bergenstetterstraße für Fahrzeuge zunächst gesperrt. Die Treppenanlage hoch zur Kirche ist aktuell nicht begehbar. Ein fußläufiger Zugang zur Kirche ist jedoch über die Zufahrt zum Friedhof möglich. Die Gottesdienste finden wie gewohnt statt.HerrenstettenHang

(c) Bild: Johanna Roth

Foto: privat; Andreas Karletshofer (Kirchenpfleger in Altenstadt), Constanze Funke (Künstlerin des Bildes) und Thomas Kleinle (Pfarrer) suchen den passenden Ort für das Bild im Eingangsbereich des Pfarrheimes.Foto: Johanna Roth; Andreas Karletshofer (Kirchenpfleger in Altenstadt), Constanze Funke (Malerin des Bildes) und Thomas Kleinle (Pfarrer) suchen den passenden Ort für das Bild im Eingangsbereich des Pfarrheimes

Gemeinsam unter einem Dach"unter diesem Titel hat Conny Funke aus Kellmünz unsere 10 Kirchen der Pfarreiengemeinschaft Altenstadt auf einem Bild künstlerisch vereint. Dieses begrüßt nun unsere Besucher, wenn sie ins Pfarrheim gehen und erinnert gleichzeitig daran, dass wir als Gemeinschaft unterwegs sind und "unter einem Dach" verbunden.

Wir hoffen, dass es bald wieder möglich sein wird, dass viele Menschen beim Betreten unseres Pfarrheimes auf dieses Bild blicken können und sagen der Künstlerin ein herzliches Vergelt´s Gott für ihre Zeit und Energie, die sie in dieses Bild gesteckt hat.

   
   

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