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Wieder hatten wir im Pfarrheim zum Guten Hirten einen Bambinigottesdienst. Bevor wir zu den Großen zum Vater unser in die große Kirche gingen, hören wir diesmal von der Angst der Jünger beim Seesturm und wie Jesus seinen Freunden diese Angst genommen hat. Da auch wir Kinder öfter Angst haben und unsere Kuscheltiere diese Angst oftmals lindert, haben wir dann auch diesen, unseren Freunden, mit Weihwasser ein Kreuzchen auf die Stirn gezeichnet. So wissen wir, dass Jesus auch durch unsere Kuscheltiere für uns da ist.

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Beim Abschluss der Visitation hielt Domprediger Prälat Dr. Bertram Meier diese Predigt, die einige Impulse für unsere Pfarreiengemeinschaft enthält.

Entschuldigen Sie die nicht perfekte Qualität von Bild und Ton, aber es war eine spontane Idee und somit nur durch ein Smartphone aufgenommen.

20170211 095446 resizedDer zweite Tag unserer Pastoralvisitation ist nun vorbei und wie der erste Tag war dieser sehr ereignisreich und fruchtbar. Bereits in der früh um 9:00 Uhr trafen sich alle Mitarbeiter im liturgischen Dienst zu einem Morgenlob in Herrenstetten. Unter dem Motto "Jeden mit anderer Stimme ruft Gott" beteten die Kommunionhelfer, Lektoren und Mesner unseren Herrn und Gott an. Beim anschließenden Butterbrezenverzehr mit Kaffee und Tee sprach unser Visitator Prälat Dr. Bertram Meier von der Wichtigkeit dieser Dienste in der Liturgie und dass Jesus Christus auch außerhalb der Gottesdienste zu den Menschen z. B. durch die Krankenkommunion gebracht wird.

Im Anschluss führte Verwaltungsleiterin Johanna Roth unseren Visitator zu den "Problemen" in unserer Pfarreiengemeinschaft. So wurde der rutschende Kirchenhang in Herrenstetten besichtigt, die Herausforderung eines neuen Pfarrheims in Osterberg dargestellt und das Haus St. Franziskus in Illereichen betrachtet. Auch die Gestaltung der neuen Orstmitte mit dem betreuten Wohnen, dass die vorgeschriebenen Abstandsflächen beschneidet war Gegenstand der Gespräche.

Bevor dann Prälat Dr. Meier mit seiner Begleitung Schwester Theresia Wittemann dann mit den Kirchenpflegern zu Mittag essen konnte, stand noch das Gespräch mit der Pastoralratsvorsitzenden Gerlinde Pistel im Programm.

Nach der Mittagspause ging es dann nach Kellmünz zur Jugendvesper, die musikalisch von den Big Angels und der Jugendband Kellmünz eindrucksvoll gestaltet wurde. Der klassischen Vesper angelehnt sangen und beteten viele unserer Ministranten aus der Pfarreiengemeinschaft und viele weitere Jugendliche, unter anderem auch vom Jungkolping Kellmünz. Prälat Bertram Meier sprach ihnen intensiv Mut zu, zu ihrem Christ-sein zu stehen und berichtete hier von einem Erlebnis aus seiner eigenen Jugendzeit, wie er da von einer Lehrerin wegen seines Ministrantseins kritisiert worden ist. Und wie er dann mit einem sichtbaren Zeichen, einem Ulrichskreuz dagegen vorgegangen ist. Bei der anschließenden Begegnung im Kolpingheim Kellmünz gab es dann neben dem vorherigen geistigen, jetzt für das leibliche Wohl, eine riesige Auswahl an gebackenen Leckereien. 

20170211 184100 resizedDanach machte sich Dr. Bertram Meier auf, um mit den angestellten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ein persönliches Gespräch zu führen. So gab es Gespräche mit Kaplan Pater Mathäus, den beiden Sekretärinnen Christine Schneider und Barbara Kohlmus, der Verwaltungsleiterin Johanna Roth und Gemeindereferent Thomas Kränzle.

Nach einer kurzen Stärkung ging es dann zur abschließenden Abendmesse in die Kirche zum Guten Hirten. Diese Hl. Messe wurde eindrucksvoll von den (Kirchen-)Chören unserer Pfarreiengemeinschaft gestaltet. Prälat Meier sprach in seinen Predigtworten unter anderem, wie beindruckt er von den unterschiedlichsten Liturgieen im Laufe der letzten beidenTage war. Die komplette Predigt können Sie sich hier ansehen. Am Ende des Gottesdienstes bedankte sich auch Pfarrer Benjamin Beck beim Visitationsteam jeweils mit einer Flasche unseres Pfarreiengemeinschaftsweines.

Anschließend endete die Visitation unserer Pfarreiengemeinschaft mit einem Stehempfang im Pfarrheim Altenstadt, der vom dortigen Frauenbund vorbereitet worden ist. Hier konnten alle Gläubigen, die noch nicht die Möglichkeit hatte mit dem Visitator in Kontakt zu treten, mit ihm kurze Gespräche führen. 

 Bildergalerie: Visitation in der Pfarreiengemeinschaft. Zum Starten der Galerie auf eines der Vorschaubilder klicken.

VisitationGodi

Ein ereignisreicher Tag unserer Pastoralvisitation mit Prälat Dr. Bertram Meier ging zuende. Bereits heute morgen um 10 Uhr begann dieser mit einer Andacht um die Bitte für den Heiligen Geist in der alten Pfarrkirche in Illereichen. Prälat Dr. Meier fuhr anschließend in die Grundschule Osterberg in der ihn die Kinder mit dem Lied "Immer und überall" begrüßten. Danach besuchte Herr Prälat die beiden Klassen und lies sich von den Kindern ihren aktuellen Stoff zeigen. Unser Visitator zeigte sich beeindruckt über bereits vorhandenen Englischkenntnisse der Dritt- und Viertklässler. Schwester Dr. Theresia Wittemann visitierte in dieser Zeit die Sakristei in Osterberg.

Anschließend ging es für Dr. Meier weiter in den Kindergarten "Zum Guten Hirten". Auch hier erfuhr er vieles über die Kinder in unserer Pfarreiengemeinschaft. Es schloss sich ein Mittagessen mit den Priestern der Pfarreiengemeinschaft Pfarrer Benjamin Beck, Kaplan Pater Mathäus und Msgr. Horst Grimm.

Nach einer kurzen Mittagspause machte sich Schwester Theresia in die Sakristei Untereichen auf und eine halbe Stunde später beteten wir dann mit den Seniorenteams und den Besuchsdiensten in der Mariä Geburt Kirche die Vesper die von Frau Edith Thiel und einer kleinen Männerschola musikalisch begleitet und vom Ehepaar Huy vorbereitet war. Diese beinhaltete den Zuspruch von Gott getragen zu sein. Prälat Dr. Meier sprach in seiner kurzen Homilie auch davon, dass wir Menschen auch Träger der anderen Menschen seien. So machte er den Anwesenden Mut für ihren diakonischen Dienst. 

Anschließend zogen sich Prälat Meier und Pfarrer Beck zum Gespräch zurück, während Schwester Theresia das Pfarrbüro und die Sakristei zum Guten Hirten visitierte. Als Prälat Meier dann nach dem Gespräch in das Pfarrbüro ging, waren alle wichtigen Bücher für ihn bereits vorbereitet, so dass er überall sein "vidi", sprich, sein "gesehen" durch seine Unterschrift geben konnte. Dies ist insbesondere deshalb wichtig, dass er dadurch die Bücher auch rechtskräftig macht und hält.

Und der nächste Programmpunkt folgte kurz darauf. Die drei Bürgermeister unserer Pfarreiengemeinschaft Höß, Obst und Schmalle und die Vertretung des Landrates Frau Krätschmer trafen sich mit dem Visitator zur Brotzeit und Gespräch. Nach dieser Stärkung machte sich das Team auf um in der Loretto-Kapelle in Weiler die Heilige Messe mit dem Pastoralrat und den Pfarrgemeinderäten zu feiern. Das Evangelium handelte von Jesus, der bei Maria und Martha von Bethanien zu Besuch war. Bei der Predigt sprach Domvikar Meier von der Balance zwischen Aktionen und Kontemplationen. Wichtig sei auch, dass man mit dem ganzen Herzen mit dabei ist.

Diesem Gottesdienst schloss sich im Schützenheim Weiler ein kleiner Stehempfang an, bei dem die Pfarrgemeinderäte und Pastoralräte die Möglichkeit hatten, sich mit dem Visitator zu unterhalten.

Kurz nach 20:45 Uhr endete dann dieser volle Visitationstag.

FlyerJugendvesper

Was ist eine Visitation?

Alle paar Jahre besucht der Bischof oder einer seiner Vertreter alle Pfarreien im Bistum. Bei uns ist dies dieses Jahr wieder so weit. Uns besucht Domprediger Dr. Bertram Meier

Was ist eine Vesper?

Die Vesper kommt aus dem klösterichen Stundengebet, hat in der Regel einige Psalmen, eine Schriftlesung und einige weitere Gebete. In unserer Jugendvesper machen wir dies aber etwas moderner.

Was machen wir da?

Gott als unseren Herrn preisen, ihm danken und ihn für uns und die Welt bitten in Liedern, Gebeten und guten Worten.
Musikalisch wird übrigens die
Jugendband Kellmünz
und der Jugendchor
Big Angels
mit dabei sein!

Und was kommt dann?

Danach gibt es Kuchen und Getränke um miteinander (und dem Visitator) noch ein wenig zu plaudern und Spaß zu haben.

Prälat Dr. Bertram MeierIn den Jahren 2017 und 2018 werden alle Pfarreiengemeinschaften des Dekatanates Neu Ulm im Bistum Augsburg visitiert. Wir wollen Sie hier darüber unterichten, warum und wie eine Visitation des bischöflichen Vertreters, bei uns Prälat Dr. Betram Meier, durchgeführt wird. Auch finden Sie hier das Programm der Visitation in unserer Pfarreiengemeinschaft.

Die Pfarrgemeinderäte und der Pastoralrat haben bereits im letzten November mit den Vorbereitungen und Bestandsaufnahmen unserer Pfarreien begonnen.

Lesen Sie also:

Pfarrhaus OsterbergLetzte Woche wurde nach langen Verhandlungen nun der Kaufvertrag für den Pfarrhof samt Pfarrheim unterzeichnet. Das Vertragswerk gestaltete sich durch Zufahrt, und Nutzungsrechte schwieriger als ursprünglich gedacht. Damit geht nach über 8 Monaten seit der ersten Kontaktaufnahme durch den Käufer das Objekt nun in seine Hände über. Beim Käufer handelt es sich um einen Geschäftsmann aus dem nördlichen Landkreis Neu-Ulm. Er möchte das Anwesen herrichten und als Wochenenddomizil nutzen.

Bis 30.06.2018 können wir, die Pfarrei, noch das alte Pfarrheim nutzen. Um danach nicht mit leeren Händen dazustehen, arbeiten wir seit einigen Monaten an einer Ersatzlösung. Leider ist diese noch nicht spruchreif. Sobald nähere Details vorliegen werden wir Sie informieren.


Martin Rogg
Kirchenpfleger

Auch in diesem Jahr zogen wieder 32 Sternsinger durch den Ort, um den Segen Gottes in die Häuser zu bringen und um Gaben für die Kinder - diesmal in
Kenia/Turkana zu bitten. Nach dem festlichen Aussendungsgottesdienst zogen sie in sechs Gruppen durch den Ort. Nach dem Mittagessen brachen die Sternsinger zur zweiten Tour auf und um ca. 16.00 Uhr waren die Gruppen fertig.


Die erhaltenen Süßigkeiten wurden von Sieglinde und Tanja Schäffler gerecht in 32 Tüten verteilt. Nach einem kleinen Imbiss konnten die Sternsinger nach Hause entlassen werden.

Wir danken recht herzlich:
Frau Rosi Kiechle für die Wartung und Verteilung der königlichen Gewänder,
Frau Gabi Grimm für die Bereitung des Mittagessens,
Frau Sieglinde Schäffler mit Tanja flir die tatkräftige Mithilfe den ganzen Tag und die Verteilung der Süßigkeiten,
Herrn Roland Zanker flir den Fahrdienst und die Begleitung
und nicht zuletzt allen Kindern für ihre Bereitschaft, bei der Aktion mitzumachen.


Ein herzliches "Vergelts Gott" sagen wir allen, die so großziigig gespendet haben. So konnten wir Herrn Kirchenpfleger Klaus Oechsle zur überweisung an das
Kindermissionswerk 2.622,--Euro übergeben.

sternsinger

20170122 130927Voller Vorfreude fuhren 10 Ministranten aus Osterberg/Weiler zum Offenen Seminar der Diözese Augsburg nach Seifriedsberg ins Haus Elias. Die Leiter Albert Wolf und Benjamin Ehrlich mit den anderen Helfern hatten bei diesem Wochenende für 9-13 jährigen alle Hände voll zu tun.

Nach der Ankunft trafen sich alle zu einer Begrüßung mit Spielen in der Festhalle. Darauf folgte ein gutes Essen, bei dem für alle was dabei war. Im Anschluss ging es dann zur Fackelwanderung über einen sehr gut präparierten Winterwanderweg, über Schnee und Hügel, durch den Wald. Oben leuchteten schön die Sterne, unten lag erleuchtet Sonthofen und dazwischen gingen ein paar Fackeln spazieren. Beim Aushäcken von Scherzen wurde freilich nicht immer mitgedacht und so waren Versteckspiele bei Nacht, im Wald beispielsweise eine der Jungenaktionen, die von den ehrenamtlichen Kursleitern viel Aufmerksamkeit verlangte. Als dann alle Erschöpft nach einer tollen Wanderung zurück in das Jugendhaus kamen, folgte noch ein später Abendgottesdienst. Um 23 Uhr hieß es dann Nachtruhe und alle sollten schlafen.

Am nächsten Morgen ging es dann schon wieder um 7:45 Uhr mit dem Morgengebet weiter bei dem viele noch sehr verschlafen wirkten. Darauf folgte natürlich ein Frühstück bei dem alle ihre Kräfte aufladen konnten. Im Anschluss ging es dann thematisch weiter und es wurden 4 Gruppen gebildet, die jeweils die Stationen in den Gruppenräumen erarbeiteten. Das Thema der Stationen war diesmal der Hl. Petrus, über den man sehr viel Erfahren konnte. Sein ganzer Lebenslauf mit Jesus wurde mit Basteln und Geschichten erzählt. Nach harter Arbeit wurde dann auch den hungrigen der Hunger P1080935genommen mit sehr leckerer Pizza, die auch ziemlich schnell weg war. Danach hieß es für alle ab auf die Piste. Das Vergnügen im Schnee mit Schlitten oder einfach nur so war für jeden ein Highlight, da die Schneeverhältnisse einfach genial waren. Für die, die nach rasanten Fahrten wieder Hunger hatten gab es dann auch schon Kaffee und Kuchen. Nach dieser kleinen Stärkung ging es wieder in den Festsaal um gemeinsam zu singen und Spiele zu spielen. Lieder singen kann für Jungs mitunter anstrengend sein, viele freuen sich aber darauf, weil es so selten gemacht wird, sie es aber gern tun.

Darauf fand ein gutes Abendessen statt, dem im Anschluss der Spieleabend im Bauernstüble und danach das Abendgebet mit Meditation im Festsaal folgte.

Nach dem reichhaltigen Frühstück und mit der anschließenden Abschlussmesse am Sonntagmorgen waren die gemeinsamen Tage schon bald vorbei. Eine letzte Gruppenstunde, ein gemeinsames Mittagessen und das Abschlusslied bereiteten uns auf den Nachhauseweg vor. So konnten wir alle gestärkt mit Gottes Kraft und neuem Schwung in die kommende Woche starten.

Dabei waren: Jonathan, Ricardo, Kilian, Simon, David, Aaron, Alexander, Jonas, Joseph und Raphael. 

 Bildergalerie: Ministranten im Offenen Seminar. Zum Starten der Galerie auf eines der Vorschaubilder klicken.

   
   
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