Ein Videoprojekt der Ministranten aus Osterberg. Sie sind auch dieses Jahr wieder in den Straßen von Osterberg und Weiler unterwegs um zu Rätschen.

 

Am ersten Freitag im März findet der Weltgebetstag der Frauen statt, den mehr oder weniger alle Frauen rund um den Globus betrifft.

Er ist die größte und älteste weltweite ökumenische Frauenbewegung. Jedes Jahr lassen wir uns begeistern von den Stärken der beteiligten Frauen, nehmen Anteil an ihren Sorgen und finden für uns selbst Ermutigung im Glauben.

Am 5.3. luden - wie schon seit Jahren.  Frauen aus unserer Gemeinde ein, das Land und die Lage in Vanuatu kennenzulernen. Uns wurde dabei die Frage gestellt, worauf wir bauen. 

Im Matthäusevangelium zeigt uns Jesus, dass wer klug und vernünftig handelt, sein Haus nicht auf Sand baut, wo Stürme, Regen und reißende Flüsse es zum Einsturz bringen. Wer auf die Worte Jesus hört, hat sein Haus auf Felsen gebaut. 

In diesem Südseeparadies kämpfen die Menschen mit schlimmen Naturkatastrophen wie Vulkanausbrüche, Erdbeben, Zyklonen und nicht zuletzt mit dem steigenden Meeresspiegel. 

Dennoch, oder vielleicht auch gerade deshalb, haben die Bevölkerung eine starke Beziehung zu Gott und seiner Natur. Sie haben es sich „auf ihr Wappen geschrieben“ in god we stand, was so viel bedeutet wie: mit Gott bestehen wir! 

Mit Gott bestehen sie den verheerenden Zyklon „Pam“ im Jahr 2015, der fast alle Häuser dieser Inseln zerstörte, aber nur 24 Menschenleben forderte.

Mit Gott bestehen die Frauen den Alltag, der noch sehr traditionell von den Männern dominiert wird. Oft werden Frauen mit Gewalt in ihren Ehen konfrontiert und ein feministisch geprägtes Leben ist dort nicht möglich.

Das farbenfrohe Titelbild für den Weltgebetstag 2021 malte die Künstlerin Juliette Pita aus Vanuatu. Es hat den Titel „Pam2“ und zeigt, dass man zwar bedroht aber doch auch geborgen sein kann. Sie hat dabei die schlimmste Naturkatastrophe der jüngsten Zeit Vanuatus verarbeitet. Dabei spielen das stürmische Meer, die Palmen, welche sich über die Frau mit ihrem Kind im Wind biegt, und dabei nicht abbricht sowie auch die Toten dieses Zyklons eine Rolle.

 

 

Zelten, Gottesdienste, Hilfsaktionen, Blumenwiesen – Das und vieles mehr sind Aktionen, die wir Ministranten in Osterberg immer wieder auf die Beine stellen. Doch jeder weiß: Hinter tollen Aktionen stecken auch immer einige kreative Köpfe, die das Ganze planen und bei der Durchführung auch vorne mit dabei sind. Bei den Ministranten nennen wir diese Verantwortlichen „Oberministranten“. Wir in Osterberg dürfen uns freuen, dass wir am Sonntag, den 07.03. mit Alexander Möst, Antonia Wiest, David Straub, Kilian Höß und Sophie Blechschmidt 5 neue kreative Köpfe zu uns bisherigen Oberministranten hinzubekommen haben. Danke, dass Ihr in diesen wichtigen Dienst einsteigt.

Oberministranten

Am 21.2.21 haben sich die Himmelsstürmer wieder in der Kirche zum Kinder-Gottesdienst getroffen. Das Thema Fastenzeit, umzukehren und den Blick auf das Wesentliche zu richten und damit die Dankbarkeit erkennen und leben. Die Kinder haben gute alltägliche Sachen der Dankbarkeit aufgezählt und Dinge, die nicht so gut sind. Aber beides gehört zu unserem Leben dazu. Wir haben erfahren, dass es Guckloch Menschen und Fenster Menschen gibt. Die Guckloch Menschen sehen nur durch das Guckloch und erkennen nicht alles. Die Fenstermenschen sehen viel mehr und können dadurch auch, gerade wenn es einem nicht so gut geht, trotzdem auch die guten Dinge im Leben erkennen. 

 

Blasius und Lichtmess – Was ist das eigentlich? Sind das nicht irgendwelche alten, katholischen, verstaubten Festtage, die für uns heute keine Bedeutung mehr haben? Kommt, gemeinsam wollen wir uns auf die Suche machen, was den hinter diesen Traditionen steht.

Beginnen wir mit dem Fest Lichtmess, das auch Darstellung des Herrn genannt und am 2. Februar gefeiert wird. Dabei erinnern wir uns daran, dass Jesus als kleines Kind von seinen Eltern in den Tempel nach Jerusalem gebracht wird. Dort trifft er Simeon und Hanna, die sich total freuen, dass sie in ihrem hohen Alter Jesus sehen dürfen. Auch wir können uns von dieser Freude, die die beiden gespürt haben, anstecken lassen, denn Jesus will – so komisch das auch klingen mag – auch heute zu uns in unser Leben kommen. Übrigens werden an Lichtmess werden auch alle Kerzen, die im neuen Jahr in der Kirche gebraucht werden, gesegnet.

Blasius03

Einen Tag später, also am 3. Februar denken wir dann an den Heiligen Blasius. Wer an diesem Tag schon mal in der Kirche war, der weiß, dass der Pfarrer seltsame Kerzen in der Hand hat und uns gegen Halskrankheiten segnen will. Doch wieso das eigentlich? Wer war dieser Blasius? Also: Blasius war ein Arzt und Bischof, der verfolgt wurde, weil er Christ war. Daraufhin hat er sich in einer Höhle versteckt und dort die wilden Tiere geheilt und sich um sie gekümmert. Im Gefängnis soll er dann einen Jungen, der an einer Fischgräte erstickte durch sein Gebet gerettet haben. Seitdem werden Christen an seinem Gedenktag vor Halskrankheiten gesegnet und wann brauchen wir das schon mehr als in dieser Zeit?

Blasius01        Blasius02

Blasius und Lichtmess – wie wir sehen, können diese Feste auch heute für uns noch eine Bedeutung haben, auch wenn das im ersten Moment ganz anders scheint.

Am 17.Januar sind zur Kinderkirche, dem Himmelsstürmer Gottesdienst, zu unserer und zur Freude des Herrn, wieder sehr viele Kinder mit ihren Mamas/Papas gekommen.
Zu Beginn durfte ein kleiner Junge mit Unterstützung seiner Schwester unsere Himmelsstürmerkerze entzünden.
Heute bekamen   wir die heiligen 3 Könige zu Besuch. Schon beeindruckend was dieser Weisen / Klugen Männer aus den Sternen damals alles erfahren haben. Sie sind dem Stern, ganz im Vertrauen gefolgt und am Ende beim Kind in der Krippe angekommen. Dort fanden Sie ihren König, den Erlöser, den Retter der Welt, dem sie ihre Geschenke brachten.
Zu jeder Fürbitte wurde Weihrauch aufgelegt.
So wie der Weihrauch aufsteigt, so möge auch unser Gebet zum Herrn aufsteigen.
Gott loben und preisen können wir nicht nur mit unserem Mund, sondern mit unserem ganzen Körper. Darum tanzten wir unsere Lieder, welche wir im Moment nicht zusammen singen dürfen.
Zum Schluss durfte noch der kleine Hannes das heutige Symbol für unseren Gottesdienst auf unsere Gruppenkerze anbringen.
Natürlich konnte sich jedes Kind etwas gesegneten Weihrauch mit nach Hause nehmen. Was für ein schöner Vormittag mit so vielen Kindern. Einfach - mega genial- einfach spitze.

  

 

 

   
   

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