Danke an Pixabay

Einen geliebten Menschen zu verlieren ist immer schlimm und schwierig. Gerade auch Kinder und Jugendliche leiden unter einem solchen Verlust, doch anders wie wir Erwachsene. Die Kontaktstelle des Bistums Augsburg für Trauerbegleitung gibt es über deren Internetseite www.gute-trauer.de Hilfen, die vielleicht auch Ihnen helfen können.

Da momenten bei der Beisetzung nur 20 Personen zugelassen sind könnte ein Hausgebet mit Musik während der Beerdigung eine Möglichkeit sei, den oder die Verstorbene/n zu würdigen.
Hier zu finden: Kontaktstelle Trauerbegleitung

Auch die Begleitung Trauernder am Telefon unterstützen wir durch das TrauerTelefon: Da derzeit keine Trauercafes und Trauergruppen stattfinden, steht ein Team von erfahrenen Trauerbegleitern am Telefon zur Verfügung.
Hier zu finden: www.TrauerTelefon.de – 0821/3166-2611.

Gut und würdevoll Abschied nehmen in Zeiten von Corona ist kaum noch möglich und eine besondere Herausforderung für alle Beteiligten. Umso mehr ist unsere seelsorgerliche Zuwendung und Menschlichkeit gefragt. Wir wollen Sie unterstützen! 

Mit freundlichen Grüßen.

Norbert Kugler, Diakon, Leiter der Kontaktstelle Trauerbegleitung

 

Und hier finden Sie im PDF-Format noch gezielte Hilfestellungen:

Bestatten in der Coronakrise

10 Ideen für Trauernde

5 Möglichkeiten Trauernder

Trauernde Kinder in Zeiten von Covid-19

Trauernde Teenager in Zeiten von Covid-19 

Neben den momentan geltenden Abstands- und Hygieneregeln (Schutzkonzept) für Gottesdienste gelten bei Sakramentenspendungen wie Taufe, Ehe usw. folgende Sonderbedinungen:

Achtung! Bei allen Gottesdiensten gilt die gesetzliche FFP2-Masktenpflicht!

  • Taufen
    - im engsten Familienkreis, als Einzeltaufe, außerhalb der Messe.
    - immer mit Mundschutz
    - mit Abstand von 1,5 Metern zwischen den einzelnen Hausständen
    - bestimmte Riten wurden geändert.
  • Beichte
    - nach Terminabsprache mit dem Pfarrer, nicht im Beichtstuhl
  • Trauungen
    - immer mit Mundschutz
    - mit Abstand von 1,5 Metern zwischen den einzelnen Hausständen
  • - Chöre oder größere Instrumentalensembles dürfen leider nicht zum Einsatz kommen.
  • Krankensalbungen bzw. Krankenkommunionen
    - sind möglich, wenn sie besonders dringend gewünscht werden.
  • Beerdigungen
    - Ein Requiem ist möglich, es gelten grundsätzlich die Regelungen wie zu einem anderen Gottesdienst...
    - ... aber die maximale Anzahl ist auf 25 Personen in allen Gottesdiensten beschränkt (Auch in Totengebet, Sterberosenkranz...)
    - Auf dem Friedhof sind allerdings weiterhin nur 20 Personen erlaubt – dies ist staatlich von der Verwaltungsgemeinschaft vorgegeben.
  • Gottesdienste im Freien
    - immer mit Mundschutz
    - Abstandsregeln von 1,5 Meter muss eingehalten werden
  • Kirchenmusikalische Begleiteigung durch Einzelpersonen oder kleinen Esambles kann unter bestimmten Voraussetzungen stattfinden. Da dies auf die entsprechende Örtlichkeit ankommt, sprechen Sie uns dahingehend bitte direkt an.
  • Bittgang / Wallfahrten
    - sind derzeit noch nicht möglich
  • Pfarrfeste
    - sind bis auf Weiteres abgesagt
  • Ausflüge/Fahrten
    - sind bis auf Weiteres abgesagt
  • Seniorennachmittag
    - sind bis auf Weiteres abgesagt

Das Schutzkonzept in unseren Gottesdiensten sieht folgendes vor:

  • Ein selbst mitgebrachter FFP2-Mund-/Nasenschutz, der die ganze Zeit über getragen werden muss.
  • Namen und Kontaktdaten (Telefon, postalische Adresse oder Email) werden notiert. 4 Wochen nach dem Gottesdienst werden wir die Daten löschen.
  • Beim Betreten der Kirche Hände desinfizieren.
  • Der Abstand von 1,5 Meter muss eingehalten werden (Familien/Partner dürfen zusammenbleiben).
  • Der Abstand von 1,5 Meter und das Tragen des FFP2-Mund-Nasen-Schutzes muss auch vor und nach dem Gottesdienst außerhalb des Kirchengebäudes eingehalten werden.
  • Kein Gemeindegesang.
  • Teilweise nur mit Anmeldung , da nur eine bestimmte Anzahl in unseren Kirchen Platz haben.
  • Jedes unserer Gotteshäuser hat eine bestimmte Aufnahmekapazität an Personen. Wenn diese erreicht ist, darf keine weitere Person mehr die Kirche betreten.
  • Den Anweisungen unserer Ordner ist unbedingt Folge zu leisten. Sie achten auf die Gesundheit aller Gottesdienstbesucher.
  • Eine Teilnahme am Gottesdienst ist nicht möglich bei:
    - unspezifischen Allgemeinsymptomen,
    - Fieber oder Atemwegsproblemen,
    - Covid-19 Erkrankung.
    - ärztlicher Befreiung des Tragens eines Mund-Nasen-Schutzes mittels Attest,
    - angeordneter Quarantäne. oder
    - bei Kontakt innerhalb von 14 Tagen vor dem Gottesdienst mit einer positiv getesteten Person. 

Achtung! Bei alen Gottesdiensten gilt die gesetzliche FFP2-Maskenpflicht!

Bei besonderen Gottesdiensten gelten eventuell weitere Maßnahmen.

Die regelmäßige Übertragung der Sonntagsgottesdienste haben wir ab dem 7. Juni beendet. An ausgewählten Sonntagen werden wir aber dennoch einen Live-Stream des Gottesdienstes anbieten. 

Ob ein Live-Stream geplant ist wie auch diesen anzusehen wechseln Sie bitte zu unserem YouTube-Kanal indem Sie auf das unten stehende Logo klicken.

 YouTube Logo 2017

Augsburg (pba). Auf Anregung unseres ernannten Bischofs Dr. Bertram Meier stellen die Fachbereiche "Liturgie" und "Liturgische Bildung" ab dem morgigen Josefstag, 19. März, jeden Tag eine Vorlage zur Feier eines kurzen Hausgottesdienstes zur Verfügung.

Diese Initiative ist wichtig, weil Gläubige wegen der Corona-Pandemie derzeit nicht mehr gemeinsam in öffentlichen Gottesdiensten beten können. Lediglich für das private Gebet bleiben die Kirchen im Bistum Augsburg bis auf weiteres geöffnet.

Die Texte orientieren sich am jeweiligen Tagesevangelium. Sie finden sich ab sofort auf der Bistumshomepage unter dem Link www.bistum-augsburg.de/hausgottesdienste sowie einem Banner mit Bild des Doms am obigen Rand der Homepage. Sie werden laufend aktualisiert und zum Ausdrucken bereitgestellt.

Hausgottesdienste, bei denen Familien miteinander das Wort Gottes hören und gemeinsam beten, gehören seit langem zur Tradition in der katholischen Kirche. Sie können in der Form eines Hausgebetes oder in der Tradition der Tagzeitenliturgie gefeiert werden. Schon seit den Anfängen der Kirche vereinen sich Christen zur Feier der Tagzeitenliturgie. Vor allem am Morgen und am Abend, den Angelpunkten des Tages, loben, danken und bitten sie Gott. Sie erfüllen damit den Auftrag Jesu Christi und der Kirche: „Lasst nicht nach im Beten; seid wachsam und dankbar!“ (Kol 4,2).

Neben dem Stundenbuch ist die Tagzeitenliturgie im Gotteslob unter den Nummern 613 bis 667 zu finden. Ebenso besteht die Möglichkeit, die Tagzeitenliturgie kostenlos mit der App "Stundenbuch" auf das Smartphone zu laden. Sie wird vom Katholischen Pressebund in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Liturgischen Institut herausgegeben. Auch auf der Seite www.katholisch.de ist das Stundenbuch abrufbar.

Gläubige, denen die Feier der Tagzeitenliturgie nicht vertraut ist, können stattdessen auf das Angelusgebet (Engel des Herrn“, Gotteslob 3/6) zurückgreifen. Die Kirche betet dieses am Morgen, Mittag und Abend. Der Engel des Herrn ist eine einfache Form, den Tag über betend innezuhalten.

Augsburg, 17.03.2020 (pba).

Das gesellschaftliche Zusammenleben in Deutschland, Europa und auf der ganzen Welt hat sich durch die Corona-Pandemie radikal verändert. Viele Menschen sind verunsichert. Der ernannte Bischof von Augsburg, Dr. Bertram Meier, lädt deshalb am kommenden Donnerstag, 19. März, dem Gedenktag des heiligen Joseph, um 21 Uhr alle Gläubigen im Bistum Augsburg zu einem Rosenkranz-Gebet im Anliegen der Solidarität mit allen vom Corona-Virus Betroffenen auf. Bischof Bertram übernimmt damit eine Initiative der italienischen Bischofskonferenz. Auch dort werden zur selben Zeit Millionen Menschen in ihren Wohnungen in diesem Anliegen den lichtreichen Rosenkranz beten. „Ich lade Sie ein, in ihren Familien, Wohngemeinschaften oder auch alleine: Beten wir gemeinsam den Rosenkranz für alle, die unter den Auswirkungen der Corona-Pandemie leiden. Hängen wir dazu ein weißes Tuch ins Fenster und stellen wir eine Kerze dazu. Es wäre schön, wenn am Donnerstagabend auch die Glocken unserer Kirchen um 21.00 Uhr für fünf Minuten mit in dieses Gebet einstimmen könnten.“ Zum Abschluss des Gebets empfiehlt der ernannte Bischof die Litanei zum heiligen Joseph, die gestern mit seinem „Wort der Ermutigung“ verschickt wurde. Sie ist auf der Bistumsseite zum Herunterladen eingestellt.

In der jetzigen Situation seien wir als Christen dazu aufgefordert, Flagge zu zeigen und trotz aller Einschränkungen und Widrigkeiten in unserem eigenen Leben diejenigen nicht zu vergessen, die am meisten unter der aktuellen Situation leiden. „Ich denke da besonders an die Alten und Kranken, die im Kampf gegen diesen unsichtbaren Gegner zur größten Risikogruppe zählen. Ich sehe aber auch die unzähligen Forscher, Ärzte, Pflege- und Hilfskräfte, die mit Hochdruck an einem Impfstoff arbeiten, bis zum Äußersten ihrer Kräfte gehen und sich in den Dienst der Kranken und Sterbenden stellen.“ Seine Gedanken seien aber auch bei den Menschen, deren wirtschaftliche Existenz nun massiv bedroht werde. „Lassen Sie uns mit dem gemeinsamen Rosenkranzgebet ein Zeichen setzen. Besinnen wir uns auf das Wesentliche unseres Glaubens. Lassen wir den Gebetsfaden zu Gott nicht abreißen!“

Beten wir mit den Bischöfen Europas ein Gebet, das unser ernannter Bischof am Ende des Wortes der Ermutigung zitiert:
„Befreie uns von Krankheit und Angst, heile unsere Kranken, tröste ihre Familien, gib den Verantwortlichen in den Regierungen Weisheit, den Ärzten, Krankenschwestern und Freiwilligen Energie und Kraft, den Verstorbenen das Ewige Leben.“


Wie bete ich den Rosenkranz?

Auf den Seiten von katholisch.de 
(https://www.katholisch.de/artikel/41-das-rosenkranzgebet) gibt es eine hilfreiche Anleitung, wie der Rosenkranz gebetet wird und was es mit den Gesätzen und Geheimnissen auf sich hat.
Die italienischen Bischöfe empfehlen den lichtreichen Rosenkranz, dessen Gebetsanliegen von Papst Johannes Paul II. stammen:

Die lichtreichen Geheimnisse:
Jesus, der von Johannes getauft worden ist
Jesus, der sich bei der Hochzeit von Kana offenbart hat
Jesus, der uns das Reich Gottes verkündet hat.
Jesus, der auf dem Berg verklärt worden ist.
Jesus, der uns die Eucharistie geschenkt hat.

Gerade wenn wir nicht gemeinsam zum Gottesdienst zusammenkommen können ist es besonders wichtig gemeinsam zu Beten. Diese Andacht von Pfr. Benedikt Huber aus Stettenhofen / Langweid stellt eine Möglichkeit dar zuhause in der Familie zusammenzukommen und für aller Gesundheit zu beten. 

   
   

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